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Spülmaschine: die besten Modelle im Test & Vergleich

Geschirr einräumen, Programm wählen und starten – schon ist der Abwasch erledigt. Die Spülmaschine erleichtert dir die Hausarbeit und kommt mit deutlich weniger Energie und Wasser aus. Du wählst zwischen verschiedenen Größen und Formaten, damit der Geschirrspüler als Einbau- oder Standgerät zur Küchenzeile passt. Welche besonderen Funktionen die Modelle unterscheiden, erfährst du in unseren Ratgebern genauer.

Die wichtigsten Spülmaschinenarten

Spülmaschinen Test & Vergleich 2021

Wie funktioniert eine Spülmaschine?

Die Spülmaschine verfügt über verschiedene Körbe für das Einsortieren von Tassen, Tellern und Co. Über Leitungen und Pumpen gelangt Wasser ins Innere. Sprüharme verteilen es und sorgen je nach Programm für die ausgiebige Reinigung. Die Spülarme drehen sich dabei um die eigene Achse und befinden sich sowohl im oberen als auch im unteren Bereich der Maschine. Der hohe Wasserdruck sorgt dafür, dass sich Essensreste von den Oberflächen lösen und sämtliche Verunreinigungen abspülen lassen. Gläser werden schonender behandelt und erhalten mit dem zugehörigen Klarspüler ihren Glanz. Je nach Programm arbeitet eine Spülmaschine mit Temperaturen zwischen 45 und 70 °C. Hartnäckige Verschmutzungen, Pfannen und Töpfe brauchen ein stärkeres Programm als leicht verschmutztes Kaffeegeschirr.

Wie viel Geschirr in die Maschine passt und welche Programme überhaupt zur Verfügung stehen, wollen wir uns in den folgenden Abschnitten und einzelnen Ratgebern genauer anschauen. Schließlich brauchst du ein Modell, das zu deinem Haushalt und zu deinen Ansprüchen passt. Von super sparsam und schlank bis hin zu groß und leistungsstark ist der Markt gestaffelt. Unsere Artikel erleichtern dir die Auswahl.

Standardbreite – von 45 bis 60 cm

Die richtige Größe bestimmt nicht nur die Menge an Geschirrteile pro Durchgang, sondern auch die Integration in die eigene Küche. Kleine Haushalte brauchen nur schmale Geräte mit 45 cm Breite, während Familien die normale Breite von 60 cm bevorzugen. Hier wird die Nennkapazität bestimmt, also die Anzahl der Maßgedecke. Wer nicht viel Geschirr im Alltag braucht, benötigt nur eine kleine Spülmaschine. Die Einteilung wird von den Herstellern wie folgt vorgenommen:

  • Spülmaschine 45 cm: Sie nimmt 9-10 Maßgedecke auf und eignet sich für 1-2 Personen im Haushalt. Alleinstehende oder Paare entscheiden sich gern für den schlanken Geschirrspüler, der trotzdem regelmäßig angestellt werden kann.
  • Spülmaschine 60 cm: Sie eignet sich für 11-14 Maßgedecke und für etwa 3-5 Personen im Haushalt. Familien oder Wohngemeinschaften brauchen also die Standardbreite von 60 cm und einen möglichst sparsamen Betrieb.

Natürlich können sich kleine Haushalte auch für eine große Spülmaschine entscheiden und diese seltener in Betrieb nehmen. Doch der Schmutz auf dem Geschirr trocknet schnell an oder bildet unangenehme Gerüche. Daher empfiehlt sich der regelmäßige Betrieb eines schlanken Modells. Zudem sind Verbrauch und Anschaffung deutlich günstiger.

Was ist ein Maßgedeck?
  • 1 Essteller
  • 1 Suppenteller
  • 1 Dessertteller
  • 1 Tasse
  • 1 Untertasse
  • 1 Trinkglas
  • 1 Messer
  • 1 Gabel
  • 1 Suppenlöffel
  • 1 Teelöffel
  • 1 Dessertlöffel

Die Arten – Einbauspülmaschine und mehr

Spülmaschinen zeigen eine Vielfalt an verschiedenen Gerätetypen. Sie können vollintegriert in die Küchenzeile eingepasst werden, dienen als flexibles Standgerät oder sind als kleine Minispülmaschine zu bekommen. Jede Bauform bringt ihre eigenen Vorteile und Nutzen mit sich:

Arten Eigenschaften
Einbau Spülmaschine
  • Fallen in der Küchenzeile kaum auf
  • vollintegriert oder teilintegriert
  • befinden sich unter der Arbeitsplatte
  • Seitenteile nicht verkleidet
  • ebene Front mit der Küchenzeile
Vollintegriert
  • Immer Einbaugeräte
  • sind förmlich unsichtbar
  • sind mit einer Möbeltür im Küchendesign verkleidet
  • Bedienfeld erst beim Aufklappen sichtbar
  • benötigen keine Kindersicherung
Teilintegriert
  • Originale Möbelfronten an der Vorderseite
  • als Einbau Spülmaschinen in der Küchenzeile
  • Bedienfeld ist stets nach vorn sichtbar
  • Kindersicherung notwendig
  • wirkt im Gesamtbild harmonisch
Unterbau Spülmaschine
  • Besitzen keine Möbel-Abdeckplatte
  • werden unter der Arbeitsplatte eingebaut
  • Vorderfront nicht an Möbeldesign angepasst
  • Geschirrspüler ist deutlich erkennbar
  • Designs in Edelstahl, Weiß oder Schwarz möglich
Spülmaschine freistehend
  • Dienen als flexibles Standgerät
  • sind meist unterbaufähig
  • Geräteabdeckung im Lieferumfang enthalten
  • können überall aufgestellt werden
  • benötigen nur Strom- und Wasseranschluss
Mini Spülmaschine
  • Kompaktes Tischgerät
  • platzsparender Einsatz
  • ideal für Single-Haushalte
  • geringer Wasser- und Energiebedarf
  • günstige Anschaffung
  • begrenztes Volumen

Die freistehenden Geräte werden immer häufiger vom integrierten Geschirrspüler abgelöst. Viele Kunden wollen die Maschine in der Küche unsichtbar machen und entscheiden sich für eine versteckte Bedienblende. Die Möbelfront kann bei den meisten Modellen einfach ausgetauscht werden, sodass sich das Design auch an eine neue Küche anpassen lässt.

Spülprogramme, Ausstattung und Sicherheit

Sind Bauform und Größe festgelegt, geht es an die Energieeffizienz, den Wasserverbrauch und die verschiedenen Spülprogramme. Schließlich soll die Maschine deutlich mehr Komfort bieten, als das Spülen von Hand. Darüber hinaus muss sie möglichst leise laufen, weniger verbrauchen und trotzdem vom Kaufpreis her erschwinglich sein. Wie gut sind die Modelle also an deine persönlichen Wünsche anpassbar?

  • Automatikprogramme: Verschiedene Sensoren im Gerät ermitteln die Geschirrmenge und den Grad der Verschmutzung selbst. Anschließend werden Wasserverbrauch und Spülzeit angepasst für eine effektive Reinigung. (Aquasensor und Beladungssensor)
  • Spezialprogramme: Spezialprogramme wiederum sind für empfindliche Geschirr, wie Gläser und Porzellan geeignet. Sie gehen schonender um und nutzen niedrige Temperaturen. Normal- und Sparprogramme gehören zum Standard. Bei manchen Modellen kann angegeben werden, ob die Körbe nur halb gefüllt sind oder ob im oberen oder unteren Korb eine intensivere Reinigung stattfinden soll.
  • Besteckschublade: Spülmaschinen mit Besteckschublade bieten keinen klassischen Korb. Die Schublade ist meist im oberen Bereich angebracht und sortiert alle Teile präzise ein. Zudem bleibt im unteren Korb mehr Platz. Die Schublade selbst ist in der Kapazität stark begrenzt, zeugt aber von einer besseren Reinigung. Hier steht das Besteck nicht zu nah beieinander und kann umfassend vom Wasser abgespült werden.
  • Timer und Startzeitvorwahl: Mit der Startzeitvorwahl programmierst du die Spülmaschine, wann sie starten soll. Außerdem informiert dich der Timer über das Ende des laufenden Programms. Vollintegrierte Geräte projizieren die Zeit dezent auf den Küchenboden. So bleibst du auch ohne Bedienblende informiert.
  • Sicherheit: Jede Spülmaschine braucht ein Wasserschutzsystem. Der Zulaufschlauch ist doppelt ummantelt und vor Rissen geschützt. Ein zusätzliches Sicherheitsventil am Wasserhahn stoppt bei einer Havarie sofort den Zulauf. Die Küche kann also kaum überschwemmt werden, wenn der Schlauch Platz oder ein anderer Defekt vorliegt. Ebenso zur Sicherheit gehören Türverriegelung und Kindersicherung. Die Spülmaschine kann im laufenden Betrieb nicht einfach geöffnet oder verstellt werden.
  • Smart Home: Einige Geräte lassen sich per App mit dem Smartphone vernetzen. Die Smart Home Funktion zeigt dir beispielsweise den Verbrauch an oder ermöglicht eine direkte Bedienung. Die Eigenschaften sind zwischen den Herstellern sehr unterschiedlich. Die Vernetzung wird jedoch immer weiter ausgebaut.
  • Aufteilung: Die meisten Spülmaschinen bestehen aus einem Oberkorb und Unterkorb. Einzelne Aufnahmen für Teller oder Tassen lassen sich oft verstellen. Zudem gibt es Ablagen für Kleinteile oder Vorrichtungen für hohe Sektgläser. So können verschiedenste Größen und Formen von Geschirr in einem Durchgang einsortiert und gereinigt werden.

Energieeffizienz – Strom- und Wasserverbrauch

Das neue Energielabel bietet einen ersten Hinweis auf die Effizienz des Geräts. Der Geschirrspüler sollte einen möglichst niedrigen Strom- und Wasserverbrauch besitzen. Allerdings gibt es keine Pluszeichen mehr in der Skala. Die Energieeffizienzklasse der meisten Geräte befindet sich zwischen B oder D. Ebenso auf dem Label abzulesen sind:

  • Anzahl der Maßgedecke
  • Stromverbrauch im Eco-Programm / 100 Durchläufe
  • Wasserverbrauch
  • Dauer des Programms
  • maximaler Geräuschpegel

Sämtliche Werte beziehen sich meist auf das Eco-Programm, da es der sparsamste Betrieb des Modells darstellt. So wird der Stromverbrauch mit 100 Programmdurchläufen gemessen und der Wasserverbrauch pro einzelnem Programm. Sparsame Maschinen liegen unter 10 Litern und verbrauchen weniger als 70 kWh. Diese Verbrauchszahlen können innerhalb der Energieklasse stark abweichen. Daher lohnt es sich, alle Kennwerte genau zu prüfen.

Ebenso ein Punkt der Energieeffizienz sind die Betriebsgeräusche. Ein guter Geschirrspüler sollte sich zwischen 35 und 55 dB bewegen. Einige Geräte bieten sogar ein Flüsterprogramm für die Nacht. Weniger als 40 dB sollten immer angestrebt werden. Darüber hinaus bestimmt das Geschirr im Inneren die Lautstärke. Das Spülen einer großen Schüssel aus Edelstahl wird fast immer zu hören sein.

Hinweis
Viele Hersteller legen Wert auf die Trocknungseffizienz. Das heißt, das Geschirr kommt möglichst trocken aus dem Spüler und muss nicht mehr poliert werden.

Wichtige Kaufkriterien für eine neue Spülmaschine

Der Kauf einer neuen Spülmaschine richtet sich nicht nur nach ihrer Größe oder der Bauart. Vielmehr kommt es auf einen geringen Verbrauch, die Sicherheit oder Zusatzfunktionen an. Während manche Kunden ihr Gerät mit dem Smartphone kontrollieren wollen, setzen andere auf Spezialprogramme für edles Porzellan. So unterschiedlich die Ansprüche, so verschieden sind auch die Kaufkriterien:

Kriterium Hinweise
Bauart
  • Standgeschirrspüler sind flexibel
  • Einbaugeräte oft verfügbar
  • vollintegriert ohne sichtbare Bedienblende
  • teilintegriert mit sichtbarer Bedienblende
  • die meisten Geräte für den Unterbau geeignet
Breite
  • 45 cm für 1-2 Personen
  • 60 cm für 2-5 Personen und mehr
  • auf Anzahl der Maßgedecke achten
  • an die Haushaltsgröße anpassen
Komfort
  • Einfache Bedienung
  • sichtbare Zeitanzeige
  • Automatikprogramme
  • Intensivprogramme
  • leichte Reinigung
Energieeffizienz
  • Neues Energielabel
  • meist Klasse B bis D
  • keine Plusklasse mehr vorhanden (A+)
  • auf Eco-Programm achten
Sicherheit
  • Kindersicherung
  • Schutz vor Wasserschäden
  • AquaStop System
  • Anzeige von Fehlermeldungen
  • schnelle Reparatur möglich
  • eingebauter Wasserenthärter
Lautstärke
  • Möglichst gering
  • abhängig von der Beladung
  • weniger als 44 dB gilt als leise
  • meist zwischen 30 und 50 dB
  • Nachtmodus möglich
Innenraum
  • Flexibel gestaltet
  • mehrere Körbe
  • Besteckschublade im oberen Bereich
  • Besteckkorb möglich

Die wichtigsten Hersteller – Siemens, Miele und Bosch

Jeder Hersteller überzeugt mit seinen eigenen Vorzügen, bietet spezielle Designs oder Programme an. Viele Marken haben sich über Jahre hinweg bewährt und wollen wir das Spülen möglichst sparsam und komfortabel gestalten. Die Handhabung und das Aussehen stehen bei der Entwicklung neuer Modelle immer wieder im Mittelpunkt. Außerdem wollen sich die Hersteller mit einer guten Energieeffizienz übertreffen und bessern hier immer wieder nach. Folgende Marken für Hausgeräte sind bei den Kunden besonders beliebt, bieten Qualität und ein umfassendes Sortiment:

Hersteller Besonderheiten
Siemens
  • Zoelith Trocknungstechnologie
  • Schnellprogramm 1h
  • aquaStop Sicherheitssystem
  • Automatikprogramme
  • verstellbare Körbe und Schubladen
  • maximaler Bedienkomfort
Miele
  • FlexLine Korbgestaltung
  • Kurzprogramm
  • EcoPower Technologie
  • Hygienisch Rein
  • automatische Dosierung Power Disk
  • Miele@Home Hausgerätevernetzung
Bosch
  • PerfectDry Trocknungsergebnisse
  • TimeLight Lichtprojektion
  • AquaSensor passt Wassermenge an
  • Kindersicherung
  • 10 Jahre Anti Rost Garantie
  • Silence Plus für geringe Lautstärke

Daneben gibt es noch mehr Marken, die eine Spülmaschine in ihrem Portfolio führen. Vielleicht soll es etwas günstiger oder noch spezieller sein? Dann schau dir folgende Hersteller an:

  • Neff
  • Bauknecht
  • AEG
  • Beko
  • Constructa
  • Exquisit
  • Ignis
  • Amica

Tipps zur Pflege: Reinigung und Entkalken

Die Spülmaschine braucht spezielle Tabs, Klarspüler oder Reinigungsmittel für das Geschirr. Diese sind vor jedem Durchgang zu prüfen und gegebenenfalls nachzufüllen. Um Fettlagerungen oder hartnäckige Schmutzrückstände im Inneren zu vermeiden, sollte einmal im Monat einen Spülgang mit mindestens 65 °C starten. Hier gibt es Spezialreiniger, der zusätzlich hilft. Auch die Spülarme sind regelmäßig zu entfernen und zu reinigen.

Das Spezialsalz dient zum Enthärten des Wassers. Regionen mit einer starken Wasserhärte müssen daher öfter nachfüllen. Im Durchschnitt ist der Salzstand einmal im Monat zu kontrollieren. Du kannst das Entkalken auch selbst durchführen mit Backpulver, Natron und Essigessenz.

Zitronenhälften beugen Kalkablagerungen vor. Außerdem sollte die Spülmaschine vor Rost oder üblen Gerüchen geschützt werden. Allein deshalb ist die regelmäßige Kontrolle und Pflege der Maschine wichtig, da sie sonst schnell stinkt.

Spartipps für die Spülmaschine

  1. Die Maschine sollte immer erst voll beladen angeschaltet werden. Bei einer halben Ladung ist die Energieersparnis nicht so hoch.
  2. Entferne alle Essensreste auf den Tellern über dem Mülleimer. Ein zusätzliches Abspülen ist aber nicht mehr notwendig.
  3. Nutze Eco- oder Sparprogramme bei leichter Verschmutzung. Die Maschine läuft dann bei niedriger Temperatur.
  4. Verstopfte Filter und Siebe erhöhen den Energieverbrauch. Diese Teile der Spülmaschine sind regelmäßig zu reinigen.
  5. Auch der Geschirrspüler besitzt einen Stand-by-Modus. Am besten schaltest du die Maschine immer komplett aus.

Häufige Probleme – wir kennen die Ursachen

Problem Mögliche Lösung
Spülmaschine zieht kein Wasser
  • Prüfe den Zulaufschlauch. Vielleicht ist er einfach nur geknickt?
  • Der Wasserhahn könnte verkalkt sein, der zum Schlauch führt. Diesen musst du säubern oder ersetzen.
Spülmaschine pumpt nicht ab
  • Bleibt Wasser in der Maschine zurück, ist häufig der Filter verstopft.
  • Reinige Filter und Sieb und koche die Elemente ab.
  • Starte nach der Reinigung ein Spülprogramm, um auch den Rest der Maschine im Inneren zu säubern.
Geschirrspüler heizt nicht auf
  • Lauwarmes Wasser deutet auf Verkalkungen hin.
  • Prüfe auch die Zuleitung und alle Schläuche.
  • Bei kaltem Wasser sollte sich ein Fachmann die Maschine genauer anschauen.

Wann wurde die Spülmaschine erfunden?

Die ersten Überlegungen und somit auch die Erfindung gehen auf Josephine Cochrane im Jahr 1886 zurück. Die US-Amerikanerin sicherte sich hier ein Patent für eine Maschine, die Besteck und Teller mit Wasserdruck reinigen sollte. Die offizielle erste Vorstellung einer funktionierenden Spülmaschine gab es jedoch erst 1893 auf der Weltausstellung in Chicago. Später ging das Gerät in Serie. Heute kommt es den Herstellern auf einen energiesparenden Betrieb sowie eine komfortable Bedienung. Verschiedene Sensoren und Automatikprogramme sollen immer die effizienteste Art zu Spülen wählen. Die Preise beginnen bei etwa 300 Euro für einfache Geräte und gehen bis zu 1.000 Euro für professionelle Angebote.

Über uns

Wir bieten dir eine unabhängige Recherche und haben informative Ratgeber zu jeder Spülmaschine und den verschiedenen Herstellern verfasst. In unseren Artikeln findest du allgemeine Tipps, weiterführende Links oder auch Expertenmeinungen. Manchmal stimmt die Meinung der Kunden kaum mit den Fakten der Hersteller überein. Wir fragen genauer nach und wollen dir verschiedene Themen und Tipps rund um die Spülmaschine in spannenden Abschnitten näherbringen. So brauchst du dich nie wieder mit schmutzigem Geschirr ärgern. Lass den Abwasch bequem und sparsam erledigen!